Das STRIDA gibt es seit über vierzig Jahren. Der britische Designer Mark Sanders entwarf es zwischen 1983 und 1985 als Abschlussprojekt am Imperial College London und am Royal College of Art. Seitdem wurde es ständig weiterentwickelt, aber das markante Dreieck ist geblieben.
Die Idee: so wenige Teile wie möglich
Sanders wollte ein Fahrrad mit so wenigen Rohren und Gelenken wie möglich: weniger Teile, weniger Kosten und weniger, was kaputtgehen kann. Der Rahmen hat drei Rohre, ein normaler Fahrradrahmen etwa zehn.
Gefaltet rollt das STRIDA auf seinen Rädern mit, genau wie ein zusammengeklappter Kinderwagen. Das war die Inspiration: Sanders sah, wie praktisch faltbare Buggys im Zug, im Geschäft und im Kofferraum waren.
Damals und heute
Räder, Bremsen und Material haben sich im Lauf der Jahre geändert. Das Dreieck und die Art des Faltens nicht: Ein STRIDA von damals erkennt man neben einem STRIDA von heute sofort.


Ein alter Werbespot für das STRIDA 1
Teile für das STRIDA 3 →Welches STRIDA habe ich? →Wie funktioniert das STRIDA? →
